LebensDurstig.de unterstützt vielinteressierte Menschen ihr LifeDesign zu erschaffen, um von Selbsterkenntnis, über Selbstmanagement zum Lebensglück zu gelangen.

Zitat des Augenblicks

„Wer von Anfang an schon sicher weiß, wohin sein Weg führen wird, wird es nicht sehr weit bringen.”
Napoleon Bonaparte, frz. Kaiser (1769-1821)

Projektmanagement für Vielbegabte – Finde DEIN System

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Vielbegabte und Vielinteressierte scheitern dann sehr oft, wenn sie Methoden und Techniken anwenden, ohne zu hinterfragen, ob die überhaupt zu Ihnen passen. Scanner-Persönlichkeiten benötigen ihr eigenes individuelles System, um alle Ideen und Projekte meistern zu können. Die Technik: Adaption, Methoden für sich anpassen. Das kannst Du aber nur dann, wenn du dich selber kennst.

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Selbstmanagement braucht Selbst(er)kenntnis

ca. 6 min Lesezeit

Wenn wir uns Ziele vornehmen und planen passiert es oft, dass wir uns verschätzen? Aber woher kommt die Selbstüberschätzung? Jan Höpker schreibt in diesem Gastartikel über das Phänomen der verzerrten Wahnehmung. Er erläutert, warum Selbstkenntnis der allererste Schritt zur einer realistischen Einschätzung und Planen der Zukunft ist. Selbstmanagement benötigt Selbstkenntnis. Sei wissensdurstig deiner eigenen Person gegenüber!

Es folgt ein Beitrag von Jan Höpker von habitgym.de:

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Warum deine Sprunghaftigkeit deine größte Stärke ist

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Scannerpersönlichkeiten sind launisch, wankelmütig, unentschlossen, unzuverlässig, chaotisch, rastlos, wechselhaft, instabil, sprunghaft, flatterhaft, unberechenbar, undiszipliniert, inkonsequent und das schlimmste Wort von allen: Leichtlebig!

Fällt dir auf, dass diese Wörter ausnahmslos negativ konnotiert sind. Wenn dich jemand so nennt, ist das nicht nett gemeint. Warum dir das aber egal sein kann und warum du als vielinteressierte Person dich nicht mit diesen Worten — außer leichtlebig, das ist cool —identifizieren solltest, erläutere ich dir. Denn was ist falsch daran sein Leben leicht zu leben? Es sind doch nur die Erwartungshaltungen der anderen, die wir nicht erfüllen, aber diese meinen, dass wir sie erfüllen müssten. Blödsinn!

Deine sprunghafte Leichtlebigkeit ist deine größte Stärke, die selbst in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt heiß gefragt sein wird.

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Abschluss ½ der #BLOGPARADEdrankLEBENbleiben

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Anfang Dezember haben wir eingeladen zur Blogparade und wollten wissen: „Wie bleibt ihr drankleben?". Wir wollten die geheimen Tipps und Tricks wissen, wie man es schafft, seine Vorhaben erfolgreich umzusetzen und seine Ziele zu erreichen. Herausgekommen sind 33 Teilnahmbeiträge aus unterschiedlichsten Themenbereichen wie Sport, Ernährung, Gesundheit, aber auch des klassischen Projektmanagements. Mitgemacht haben bekannte Blogger aus der Selbstmanagement-Szene, aber auch einige Blogger mit sehr persönlichen Erfahrungsberichten. Bei 33 Beiträgen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber sich manchmal doch ein wenig ähneln muss eine Ordnung her. Da die Blogparade ein gemeinsames Vorhaben von Jan von habitgym.de und mir ist, gibt es die Zusammenfassung samt jeweiligem persönlichen Fazit getrennt auf unseren Blogs.

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Wenn die Bestimmung zu bestimmen, bloß so einfach wäre .... [Teil II]

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Nicht nur bei dem Erstellen der Liste für unsere Fähigkeiten und Talente kann man bereits nicht zielführend vorgehen, sondern auch bei der Fragestellung selber. Wir fragen uns: „Was ist meine Bestimmung im Leben?", und fokussieren uns so auf die Suche nach DER Bestimmung, die all unseren 4 Kriterien und Anspruchshaltungen entspricht, dass wir andere Optionen gar nicht in Erwägung ziehen. Und die Frage, die ich aufwerfen möchte: „Glaubst du wirklich, dass wenn du deine Bestimmung gefunden hast, du glücklicher wärst?". Heute geht's um Missinterpretation 2 bei der Anwedung der klassischen Methode seine Bestimmung zu finden.

 

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Scheiß' auf den Frosch, denn es geht um die Aussicht!

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Kennst du die „Eating a frog”-Methode”? Sie wird als effiziente Herangehensweise angepriesen, um seinen Tag zu starten. Frei dem Motto: Beginne mit dem schlimmsten, dann wird's nur besser, soll man mit dem schwierigsten Projekt beginnen. Aber stimmt das wirklich? Ich bezweifle, dass diese Herangehensweise für jeden erfolgsversprechend ist … vor allem nicht für Vielbegabte.

 

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Wenn die Bestimmung zu bestimmen, bloß so einfach wäre ... [Teil I]

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„Finde deine Bestimmung!”, „Verwirkliche dich!”, „Mach, was dir Spaß macht!" und weitere Sprüche à la „Du musst nur Wollen!", lese ich in letzter Zeit häufig auf Blogs, Büchern oder in diversen Foren. Und ja, es gibt Menschen, die geben an, ihre Bestimmung gefunden zu haben; das Leben zu leben, wofür sie bestimmt sind und ich denk mir: „Schön für dich!". Aber wieso gibt es noch so viele, die verzweifelt auf der Suche sind und auf welche die Mustermethode, wie man seine Bestimmung bestimmt, nicht zur Lösung führt? Meine These: Die Methode zur Bestimmungsfindung ist ein analytisches Verfahren und die meisten machen dabei drei Fehler in der Deutung der Ergebnisse. Heute geht's um Missinterpretation Nummer 1!

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Gibt es DIE Berufung, nach der du suchen sollst?

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Die Frage nach der Berufung ist irgendwie schwer, oder? Und irgendwie kommt sie einem wie eine Lebensaufgabe vor. Also nicht diese Lebensaufgabe auszufüllen ... Nein, sie überhaupt zu finden und zu erkennen scheint erst einmal ein unüberwindbares Unterfangen. Zumindest, wenn man zu denen gehört, die eben nicht eine Antwort auf die Frage parat haben: „Und? Was ist deine Berufung?”. Da stellt sich mir als Philosophin die Frage: Gibt es DIE Berufung irgendwo da draußen und soll man es wirklich wagen sie zu suchen?

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Was sind deine Gewohnheiten? Der Unterschied zwischen Routinen und Ritualen.

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Jeder Mensch hat Gewohnheiten und angeblich sollen wir min. 40% jeden Tages mit regelmäßigen Tätigkeiten verbringen. Dazu zählen sicherlich gute Angewohnheiten, wie das regelmäßige Zähneputzen oder auch schlechte Eigenarten wie das Rauchen. Doch was ist eigentlich dran an diesen Gewohnheiten? Sind sie gut oder schlecht? Und wieso unterscheide ich zwischen Ritualen und Routinen?

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